Unsere Lamas
Warum Lamas?
Lamas sind tolle Tiere. Bescheiden in den täglichen Bedürfnissen
nach Futter und Pflege, sanftmütig und mit einer BESONDEREN Ausstrahlung.
Sehr geeignet für die tiergestützte Therapie oder für tiergestützte
Aktivitäten.
Als Therapeutin, die langjährige Erfahrung mit seelisch und geistig behinderten Menschen hat, ist die tiergestützte Therapie eine wertvolle Bereicherung der Arbeit mit diesen Menschen.
Seit Mai 2005 arbeite ich mit Lamas, die zusammen mit unseren anderen Tieren bei uns auf dem Hof leben. Wir nehmen sie mit auf Spaziergänge, auf Wanderungen und ich setze sie in der tiergestützten Therapie / Aktivität ein.
Unsere Lamawallache Lolo und Chimo waren die ersten auf unserem Hof. Es folgten Caneloni und Pele, beides Hengste und schon im reiferen" Alter. Unsere anfänglichen Befürchtungen, daß sich Wallache und Hengste nicht gut auf einer Koppel halten lassen, stellten sich schnell als unnötig heraus. Ab und zu gibt es kleine Rangkämpfe, bei denen auch mal gespuckt wird, jedoch dauern sie nur einige Minuten und enden schnell im friedvollem Grasen. Die Koppel ist groß genug, daß sich alle Tiere aus dem Weg gehen können und auch mal ihre Ruhe voreinander haben.
Auch mit den Isländern Glenir und Martin verstehen sich die Lamas ausgezeichnet. Sie respektieren die Rangfolge (erst die Pferde, dann die Lamas) und bilden einen Herdenverbund. Das kann man besonders gut beobachten, wenn eine Störung eintritt. Sie stehen eng zusammen und sehr achtsam, neugierig und aufgeregt, je nachdem.